Bio Hanf Proteinpulver 400 g

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72410
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Hanfprotein – Die Nährstoffbombe


 

Hanfprotein ist so wertvoll, dass sich ein Mensch viele Monate lang ausschliesslich von Hanfprotein ernähren könnte, ohne auch nur die geringsten Nährstoffmängel aufzuweisen. Das liegt nicht nur am vollständigen und für den Menschen so optimalen Aminosäureprofil des Hanfproteins, sondern auch an seinem idealen Fettsäuremuster sowie seinen hohen Mineralstoff- und Vitamingehalten. Hanfprotein kann in Form von Hanfsamen geknabbert werden, es kann jedoch auch in Pulverform hervorragend in Shakes gemixt oder auch in Brotrezepte gerührt werden.


Hanfprotein – Der König der pflanzlichen Proteine


 

Proteine sind bekanntlich ein lebenswichtiger Nährstoff. Im menschlichen Körper – der zu 15 bis 20 Prozent aus Proteinen besteht – bilden die Eiweisse beispielsweise sog. Strukturproteine wie Kollagen oder Keratin, natürlich die Muskulatur, aber auch Enzyme, Antikörper, Hämoglobin (der rote Blutfarbstoff), Hormone uvm. Schon allein diese Auswahl an Proteinen zeigt, dass wir ohne Proteine gar nicht vorhanden wären.

Hanfsamen bestehen – ganz ähnlich wie der Mensch – zu rund 20 bis 25 Prozent aus Protein. Das Hanfprotein ist nun ein ganz besonderes Protein. Es erfüllt nahezu alle Kriterien, die wir Menschen uns von einem perfekten Nahrungsprotein wünschen.

Hanfprotein enthält alle für den Menschen essentiellen Aminosäuren, also alle Aminosäuren, die der menschliche Körper nicht selbst aufbauen kann und die er deshalb mit der Nahrung zu sich nehmen muss. Hanfprotein ist überdies reich an verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAA), die besonders für den Muskelaufbau oder die Muskelreparatur nötig sind.

Zusätzlich glänzt Hanfprotein mit besonders hohen Werten der Aminosäure L-Arginin, die man mit potenzsteigernden Effekten in Zusammenhang bringt.

Alle diese Aminosäuren enthält das Hanfprotein nun im genau richtigen Verhältnis zueinander und in ausreichender Menge. Hanfprotein bietet uns also ein vollständiges Aminosäureprofil – und das auch noch in höchst bioverfügbarer Qualität.

 

enthaltene Aminosäuren pro 100g Hanfprotein:

Alanin 1.90 g
Arginin 5.73 g
Asparaginsäure 4.43 g
Cystin 0.26 g
Glutaminsäure 7.39 g
Glycin 1.94 g
Histidin 1.20 g
Isoleucin 1.85 g
Leucin 2.97 g
Lysin 1.47 g
Methionin 0.97 g
Phenylalanin 2.03 g
Prolin 1.78 g
Serin 2.07 g
Threonin 1.49 g
Tryptophan 0.62 g
Tyrosin 1.44 g
Valin 2.18 g



Verzehrempfehlung:

1 bis 3 EL Hanfprotein täglich (entspricht einer Menge von ca. 5 bis 15 g reines Protein), ca. 30 Minuten vor einer Mahlzeit oder vor dem Sport, in pflanzliche Drinks (z. B. Hafer-, Mandel- oder Reisdrink) oder Apfelsaft mixen (z. B. im Personal Blender).

Sportler sollten ca. 1/2 Stunde vor oder nach dem Sport je 1 bis 2 EL Hanfprotein zu sich nehmen.


 

Hanfprotein – Vollkommenes Protein für den Menschen

Diese hohe Bioverfügbarkeit des Hanfproteins ist in der Welt der pflanzlichen Proteine nahezu einzigartig. Das Hanfprotein liefert nämlich nicht nur ein optimales Aminosäureprofil (Mischungsverhältnis der essentiellen Aminosäuren zueinander), sondern stellt diese Aminosäuren in einer ganz besonderen Proteinform zur Verfügung.

Hanfprotein besteht aus zwei Proteintypen: Zu etwa 65 Prozent aus Globulin Edestin und zu 35 Prozent aus Albumin. Das Albumin im Hanfprotein ist ein äusserst hochwertiges Protein, das dem Protein im Eiklar sehr ähnelt, hier aber natürlich pflanzlichen Ursprungs ist. Albumin ist ausserordentlich leicht verdaulich und eine wichtige Antioxidantienquelle.

Interessant am Hanfprotein ist jedoch insbesondere der hohe Globulinanteil. Globuline sind nämlich auch im menschlichen Körper die dritthäufigste Proteingruppe. Dort bilden sie beispielsweise Antikörper, die wichtige Bestandteile eines aktiven und starken Immunsystems darstellen. Auch im Blutplasma des Menschen sind zahlreiche Globuline mit ganz unterschiedlichen Aufgaben vorhanden.

Oft handelt es sich um Transporterproteine, wie z. B. das Transcobalamin, welches das Vitamin B12 bindet und durch den Körper transportiert. Auch gibt es ein Globulin, das Hämoglobin (den roten Blutfarbstoff) bindet und zu dessen Abbauort bringt. Transferrin ist das Globulin, das im Körper für den Eisentransport zuständig ist und auch die bekannten Lipoproteine, die Fette durch den Organismus leiten, oder genauso die Blutgerinnungsfaktoren gehören allesamt ebenfalls zu den Globulinen.

Hanfprotein versorgt uns also mit einem Protein, das unserem eigenen so sehr ähnelt, dass es von unserem Organismus sehr leicht zu körpereigenen Proteinen umgebaut werden kann – und zwar ohne dass dabei viel Abfall zurückbleiben würde. Denn gerade die säurehaltigen Abbauprodukte von nicht verwendbaren Proteinen belasten den Organismus, wie z. B. die Leber, die Nieren und das Blutbild ganz massiv.

Hanfprotein ist frei von Trypsininhibitoren

Hanf enthält nun nicht gar so viel Eiweiss wie beispielsweise die Sojabohne. Da Hanf jedoch frei von sog. Trypsininhibitoren ist (die in der Sojabohne enthalten sind), ist Hanfprotein dem Sojaprotein weit überlegen und darf getrost als König der pflanzlichen Proteine bezeichnet werden.

Trypsininhibitoren sind Stoffe, die das Trypsin hemmen. Trypsin wiederum ist ein Verdauungsenzym, das Proteine im Dünndarm verdaut. Wenn die Protein verdauenden Enzyme nun jedoch von Trypsininhibitoren blockiert sind, kann das Protein natürlich auch nicht umfassend verdaut werden.

Folglich können Proteine, die – wie z. B. das Hanfprotein – frei von Trypsininhibitoren sind, deutlich besser und umfassender vom Organismus genutzt werden.

Hanfprotein – Ohne Verdauungsbeschwerden

Hanfprotein ist ausserdem frei von Oligosacchariden, die ebenfalls im Sojaprotein sowie in vielen anderen Eiweisspräparaten vorkommen bzw. extra diesen beigefügt werden. Oligosaccharide gehören zu den Kohlenhydraten. Es gibt verschiedene Varianten davon. Manche gelten als Präbiotika (mit anderen Worten als Nahrung für die Darmflora), was zwar zunächst positiv klingt. Doch können sie bei empfindlichen Menschen zu unangenehmer Gasansammlung und Blähungen führen. Menschen mit Fructoseintoleranz sollten in jedem Fall Proteine mit nicht näher spezifizierten Oligosacchariden meiden.

Bei Hanfprotein ist eine solch blähende oder gar durchfallauslösende Wirkung nicht zu befürchten, da Hanfprotein keine bedenklichen Oligosaccharide enthält.

Hanfprotein für gesunden Muskelaufbau

Isolierte Proteinprodukte wie beispielsweise das in Sportlerkreisen häufig verwendete Molkeprotein (Whey protein) gelten als hochwertige Eiweissquellen. Doch haben auch sie massive Nachteile.

Werden sie in grossen Mengen zum Zwecke des Muskelzuwachses verzehrt, können sie zu einer Art Darmvergiftung führen, da sie im Allgemeinen frei von Ballaststoffen und anderen Begleitstoffen sind, die zu einer reibungslosen Eiweissverdauung beitragen würden.

Das Protein bleibt daraufhin zu lange im Verdauungssystem liegen, was Fäulnisprozesse, eine Übersäuerung sowie Ablagerungen im Darm begünstigen kann. Das Resultat kann dann ein Muskelabbau sein, da der Körper bei diesem ungünstigen Darmzustand nicht mehr in der Lage ist, seinen anabolen Muskelstoffwechselstatus beizubehalten.

Es ist also deutlich sinnvoller, ein Protein zu sich zu nehmen, das nicht nur Eiweiss liefert, sondern zusätzlich Ballaststoffe, essentielle Fettsäuren sowie Mineralstoffe und Vitamine. Alle diese Begleitstoffe kurbeln in ihrer Gesamtheit den Proteinstoffwechsel an und optimieren die Verdauung des Eiweisses. Der Säure-Basen-Haushalt kann sein gesundes Gleichgewicht halten und der Körper kann im anabolen Muskelstatus bleiben.

Hanfprotein mit optimalem Fettsäuremuster

Hanfprotein liefert aber auch diese Begleitstoffe nicht in wahlloser, sondern mal wieder in perfekter Form. So versorgt Hanfprotein noch mit etwa 11 Gramm Hanföl pro 100 Gramm Hanfprotein. Hanföl jedoch ist dafür bekannt, die essentiellen Omega-3– und Omega-6-Fettsäuren im für den Menschen optimalen Verhältnis von 1 : 3 zu enthalten.

Die heute übliche Ernährung weist hingegen ein Verhältnis von bis zu 1 : 50 oder höher auf, was einen deutlichen Omega-6-Überschuss darstellt. Da ein derart ungünstiges Fettsäureverhältnis insbesondere chronische Entzündungsprozesse fördern kann, sollte alles unternommen werden, um dieses Verhältnis wieder in geregelte Bahnen zu lenken. Hanfprotein mit seinem einzigartigen Fettsäuremuster ist also auch hier ein äusserst wertvoller und entzündungshemmender Helfer.

Hanfprotein schützt Ihr Gehirn

Gerade das herausragende Fettsäuremuster des Hanfproteins wird mit einerseits cholesterinsenkenden Wirkungen des Hanfs in Verbindung gebracht als auch mit gehirnschützenden Effekten. Hanfmahlzeiten sollen nämlich – laut einer Studie – die zelltoxischen Wirkungen der alzheimertypischen Ablagerungen im Gehirn hemmen, woraus die Wissenschaftler schlossen, dass Mahlzeiten aus Hanf ideal für die Behandlung von Alzheimer und Herz-Kreislauf-Krankheiten seien.

Hanfprotein und seine Mikronährstoffe

Da sich im Hanfsamen ferner erhebliche Mengen an Zink, Eisen und Magnesium befinden, stecken all diese heute oft mangelhaft vertretenen Mineralstoffe und Spurenelemente natürlich auch im Hanfprotein. Diese drei Mineralstoffe sind bekanntlich sehr wichtig für viele körperliche Prozesse, und da es vielen Menschen gerade an diesen Mineralstoffen mangelt – was sich in Haarausfall, Blutarmut, entzündlichen Problemen etc. äussern kann – ist jedes gesunde Lebensmittel willkommen, das mit den ersehnten Mikronährstoffen versorgt.

Und zu guter letzt stellt Hanfprotein auch eine sinnvolle Ballaststoffquelle dar, da es zu etwa 18 Prozent aus Ballaststoffen besteht und auf diese Weise den Darm pflegt und die Verdauung unterstützt.

Wenn Sie also auf der Suche nach einem rein pflanzlichen proteinreichen Lebensmittel sind, wenn Sie Ihren Körper auf gesunde Weise mit wirklich hochkarätigem und vor allen Dingen mit leicht verwertbarem und gut verdaulichem Protein versorgen möchten, bei all dem auch Ihre Fettsäuresituation nicht aus den Augen verlieren und sich überdies noch ein wenig mit Mineralstoffen und Spurenelementen sowie Vitalstoffen eindecken möchten, dann wäre Hanfprotein für Sie die passende Lösung.
 

Die Mischung macht’s – Ihr natürlicher Eiweißlieferant

Proteine zählen zu den Hauptnährstoffen des Körpers, die er jedoch nicht alle selbst herstellen kann. Es empfiehlt sich eine ausreichende Proteinzufuhr über die Nahrung, vor allem von pflanzlichen Proteinen, die vom Körper leichter verwertet werden.

Pflanzliches Hanf Proteinpulver wird aus proteinreichem Presskuchen bei der Ölgewinnung hergestellt. Mit ca. 50% Eiweißgehalt, wertvollen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren sowie reichhaltigen Ballaststoffen kann es damit einen wichtigen Beitrag zur ausgewogenen Ernährung leisten.

Hanf Proteinpulver hat eine unterstützende Wirkung beim Stoffwechsel, bei der Erneuerung von Haut, Haaren und Nägeln sowie mit ausreichend Bewegung auch beim Fettabbau. Es dient außerdem als natürliche Eiweißquelle für Sportler vor und nach dem Training.

Einfach nach Belieben mit Wasser, Säften, Nussmilch-Shakes oder Smoothies  mischen und trinken.

Hanf-Protein besteht aus rein pflanzlichen Inhaltsstoffen und ist glutenfrei – ideal für die vegane Ernährung und für Allergiker.

Verzehrempfehlung:
Je nach Bedarf täglich 1 Portion Hanf-Proteinpulver (30 g, ca. 3-4 gehäufte Esslöffel) in ca. 340 ml Flüssigkeit auflösen und trinken.  

Zutaten:
100% Hanfnüsse* (entölt, vermahlen)
*aus kontrolliert biologischem Anbau

Bio-Kontrollstelle: DE-ÖKO-021

Produktgewicht: 400 g
Verfügbarkeit:  vorauss. Lieferzeit: 2 - 7 Werktage

Immer mehr Krankheiten entstehen auch dadurch das wir zu wenig Sonnenlicht abbekommen. Es geht heutzutage sogar soweit das man den Himmel künstlich vernebelt sodass die Menschen weniger draußen sind und dadurch kein Vitamin D bilden können in ausreichender Form !   

Vitamin D3 – Das Sonnen-Vitamin und seine positive Wirkung auf unsere Gesundheit

 

 

Der Mangel an Sonnenlicht und die damit verbundene geringe Aufnahme von Vitamin D3 sind Begleiterscheinungen der meisten Krankheiten. UV-Strahlen wirken sich positiv auf unseren Körper und unsere Gesundheit aus und vermögen es zu heilen. Durch Mangel an UV Strahlen stellen sich, speziell in den Wintermonaten, mehrere Krankheiten ein, welche meist mit Beschwerden des Skeletts einhergehen. Bei Kleinkindern, im Alter von 6 Monaten – 2 Jahren führt diese zu Knochenverformungen (Rachitis). Unsere Beschwerden verbessern sich allgemein, wenn wir ausreichend Sonne tanken können. Dies ist ein besonderes Geheimnis, das Ihnen die Pharmaindustrie vorenthalten will!

 

Was meinen Sie, passiert wenn man Vitamin D3
10 Monate lang hochdosiert? Stirbt man? Wird man krank?

.
Nein!
Genau das Gegenteil!

Die hoch dosierte Vitamin-D3-Therapie kuriert alle  chronischen Krankheiten!

 

 

 

Vitamin D3 – Das Sonnen-Vitamin und seine positive Wirkung auf unsere Gesundheit

Im Jahre 1922 entdeckten Wissenschaftler das Vitamin D.  Die Kommerzialisierung des Vitamin D begann mit der D2-Form und basierte auf einer Massenproduktion von Pflanzen, die mit ultraviolettem Licht bestrahlt wurden.

Vitamin D3 steuert mindestens 1000 verschiedene Gene, indem sie diese entweder an oder ab schaltet. Als Hormon vermittelt Vitamin D3 durch das Andocken an winzige kleine Rezeptoren, welche mit der DNA in Verbindung stehen, der DNS jeder einzelnen unserer Körperzellen Signale um ihr mitzuteilen was zu tun ist.

Vitamin D3 ist ein wichtiges lebensspendendes Hormon, während Vitamin D weder als gut noch schlecht zu bezeichnen ist, da es zu einem unserem Körper hilft Kalzium zu absorbieren und zum anderen dabei hilft Informationen an die DNS weiterzuleiten. Vitamin2 bzw. Vitamin D3 teilt unserer DNS mit, dass die Sonne scheint. Diese Information ist es, was wiederum die Heilung aktiviert.

Die Herstellung von Vitamin D unterlag sehr vielen Versuchen der Pharmaindustrie dieses verbieten zu lassen, hinter dem Mythos der Giftigkeit, wobei bekannt war, dass nur die Verunreinigung des damaligen Vitamin D3 giftig war.

 

In den 1930er Jahren sprachen viele Zeitungsartikel vom Wunder des Sonnenscheins in einer Pille, nachdem man eine Methode gefunden hatte Vitamin D2 einfach billig und in großen Mengen herzustellen. Die amerikanische Bevölkerung begann damals diese Produkt massenhaft einzunehmen. Fazit: Niemand wurde mehr krank und ganze Krankenhäuser standen bald darauf leer. Das hatte zur Folge, dass Ärzte, Kliniken und Arzneimittelfirmen vor dem Bankrott standen.

 

 

 

 

 

 

 

Erkenntnisse auch mit Tests an Probanden beweisen, dass Vitamin D auch in hohen Dosen frei von Nebenwirkungen ist, selbst Vitamin-D-Vergiftungen mit Extremdosen weisen keine Dauerschäden auf. Die offiziell empfohlene Vitamin D – Dosis ist viel zu gering und frei verkäufliche, in den Drogeriemärkten erhältliche Vitaminpräparate generell und gewollt unterdosiert.

 

Dabei helfen Vitamin D in hohen Dosen z.B. bei Arthritis. Zedernussöl ist das stärkste Vitamin D haltige Öl der Welt und hilft bei allen Krankheiten und führt zur Gesundheit.

 

Seit Beginn des Anratens und Ermahnens seitens von Ärzten, verbreitet durch die Medien, vor etwa 20 -30 Jahren, wir sollten die Sonne meiden und Sonnenschutzmittel verwenden, sind Fälle von Asthma, Fettleibigkeit und anderen Erkrankungen erschreckend angestiegen. Sicher sind diese Erkrankungen nicht nur einzig und allein auf einen Vitamin D-Mangel zurückzuführen oder verantwortlich zu machen, aber es ist schon mehr als verdächtig, dass 80 % der unter Schmerzen und Krankheit Leidenden einen zu niedrigen Vitamin D3 Spiegel aufweisen.

Selbst mehrere zehntausende Studien belegen, dass fast alle uns bekannten Krankheiten in Zusammenhang mit Vitamin D3 Mangel stehen, wenn diese nicht gerade auf Genmutation zurückzuführen sind . Um nur einige zu nennen:

Multiple Sklerose, Lupus, Nieren-und Lungenerkrankungen, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, 17 Arten von Krebserkrankungen, Allergien, Arthritis, Arthrose, Parkinson, Herzerkrankungen, Schlaganfall….

Unsere Ärzte werden falsch ausgebildet, denn all das was sie über Vitamin D3 während ihrer Ausbildung gelernt haben widerspricht den erfolgreichen, nachweisbaren Behandlungen von Erkrankten ohne jegliche Nebenwirkungen ( wissenschaftliche Artikel auf PubMed).

 

Da stellt sich doch die Frage, ob die Dämonisierung von Vitamin D3 mit Absicht erfolgt, denn Vitamin D3 kann genauso wenig patentiert werden wie unser Sonnenschein!

 

Hochdosiertes Vitamin D3: Das große Geheimnis, das Ihnen die Pharmaindustrie vorenthalten will

Die wundersamen Auswirkungen extrem hoher Dosen von Vitamin D3 – dem Sonnenschein-Hormon. Diese deutsche Erstausgabe eines in den USA höchst erfolgreiche Ebooks  bietet einen unkonventionellen Blick auf die neuesten Erkenntnisse zum „Wundervitamin“ D3.

Autor Jeff Bowles führt den Leser auf eine genauso faktenreiche wie vergnügliche Tour-de-force durch eine hochkarätige Mischung aus neuesten wissenschaftlichen Fakten und seiner darauf aufbauenden „gefährlichen“ Selbstexperimente. Er schreibt:

“…Nachdem ich erkannte, dass die Einnahme von 4.000 IE/Tag für mich nicht ausreichend waren, entschied ich mich für ein „gefährliches“ Experiment, das allem widersprach, was mir Ärzte seit Jahren gesagt hatten: DASS DIE EINNAHME VON ZU VIEL VITAMIN D GEFÄHRLICH SEI. Ich begann mit der Einnahme von täglich 20.000 IE/Tag – was der 150-fachen empfohlenen „sicheren“ Dosis entsprach – und dann steigerte ich meine Dosis auf 100.000 IE/Tag, oder auch auf das 300-fache der als „sicher“ eingestuften Dosis!

Und was, meinen Sie, passierte dann mit mir in den letzten 10 Monaten? Bin ich gestorben? Oder krankgeworden? Nein! Genau das Gegenteil! Dieses Buch erklärt Ihnen die detaillierten Resultate meines Experiments sowie die Gefahren, die man dabei vermeiden sollte…”

Außerdem stellt es eine einfache, elegante und neue Theorie vor, die erklärt, wie hohe Dosen von Vitamin D3 alle epidemischen Krankheiten und Gesundheitsprobleme verhüten oder sogar heilen kann, die uns seit den 1980er Jahren geplagt haben, seitdem die Ärzte uns davor warnen, nicht in die Sonne zu gehen und immer Sonnenschutzcreme zu verwenden. Dies erzeugte jene großen Epidemien von Übergewicht, Autismus, Asthma und viele andere, mit denen wir uns heute konfrontiert sehen.

Die Theorie ist einfach: Vitamin D3 ist ein Hormon, das von unserer Haut gebildet wird, während wir in der Sonne sitzen. Es ist kein Vitamin, sondern wurde nur fälschlich so eingestuft, als es entdeckt wurde. Wenn unsere Vitamin D3-Speicher leer sind, beginnt unser Körper, sich für den Winterschlaf vorzubereiten, indem er uns übermäßig essen lässt – oder er macht uns langsam, damit wir Energie sparen. Oder er lässt uns depressiv sein, damit wir im Haus bleiben. Interessanterweise ist es genau dieser Abfall an Vitamin D3, der auch Bären das Signal zum Winterschlaf gibt! Wenn unser Körper hungersnotartige Bedingungen erwartet, wie das früher im Winter der Fall war, dann spart er unsere essentiellen Ressourcen für die Zukunft.

Dies führt zu dem von mir so genannten „Unkompletten Reparatursyndrom“, das wiederum für die meisten Krankheiten verantwortlich ist, denen Menschen sich gegenüber sehen, abgesehen von spontanen Genmutationen, die die altersbedingten Syndrome und Krankheiten erzeugen.

Hochdosiertes D3 kann verwendet werden, um eine große Anzahl von Krankheiten zu behandeln: MS, Asthma, 17 verschiedene Krebsarten, Lupus, Arthritis, Herzkrankheiten, Fettleibigkeit, Depression, Parkinson und viele mehr.

Die meisten Ärzte erhalten an der Universität eine 4-jährige Grundausbildung, und danach arbeiten sie nur noch, anstatt weiter zu lernen. Ich selber habe Krankheiten und den Alterungsprozess mehr als 20 Jahre lang studiert, und 10 Jahre davon verbrachte ich 12 Stunden pro Tag in der Bibliothek einer medizinischen Universität um klinische und wissenschaftliche Studien zu durchforschen! Ich publizierte drei größere Arbeiten; die Zeitschrift, die sie publizierte, hat fünf Nobelpreis-Gewinner unter ihrem redaktionellen Team. Und meine Arbeiten wurden als höchst aufregend und sehr wichtig eingestuft…“

Im Jahr 2010 begann Jeff T. Bowles eine Serie von Ebook-Bestsellern zu Gesundheits-Themen zu veröffentlichen, die das Problem der Heilung und des Alterns aus einer evolutionären Perspektive behandeln. Indem er einfache Logik der Evolution mit einer großen Zahl diverser Fakten sowie den Ergebnissen seiner 25-jährigen privaten Forschungstätigkeit verband, konnte Jeff eine große Bandbreite neuer, einfacher und sehr effektiver Wege aufzeigen, um viele chronische Krankheiten zu lindern, etwa Multiple Sklerose, Asthma oder alternsbedingte Krankheiten wie Alzheimer und ALS.

Jeff war der Erste, der in einem Rattenexperiment (1997–2001) zeigen konnte, dass Ratten, deren Wasseraufnahme eingeschränkt wird, signifikant länger leben (auch länger als bei Einschränkung der Nahrung). 1998 wurde in der Zeitschrift Medical Hypotheses sein Artikel „The Evolution of Aging – A New Approach to an Old Problem of Biology“ veröffentlicht.

 

Jeff T. Bowles war es egal, was die Arztwelt sagt, was die Pharmakonzerne vorschreiben, was die sogenannten „Gesundheitsexperten“ empfehlen. Er hat es einfach mal versucht. Und das Selbstexperiment ist nicht nach hinten losgegangen. Nein, im Gegenteil, seine großen und kleinen Gesundheitsprobleme verschwanden, sie lösten sich in Luft auf, als ob er durch das Vitamin D die Selbstheilungskräfte seines Körpers so unterstützen konnte, dass der Körper alle seine Krankheiten bekämpfen konnte.

Ich möchte hier einmal ausführen, was für große und kleine „Wehwehchen“ durch die hohe Vitamin-D-Dosierung verschwanden:

  • seine „schnappende Hüfte“ (coxa saltans) schnappt nicht mehr, die Probleme in der Hüfte sind vollkommen verschwunden, ganz selten hat er mal leichte Schmerzen in der Hüfte.
  • ein Nagelpilz, den er seit 20 Jahren hatte, ist nach 10 Monaten hochdosiertem Vitamin D vollkommen geheilt.
  • sein Knochenvorsprung am Ellenbogen hat sich zurückgebildet.
  • 15 Jahre Arthritis in den Schultern hatten ein Ende, er kann seine Schultern wieder wie ein Sportler bewegen.
  • ein Überbein am Handgelenk ist im Prozess des Schrumpfens und schmerzt nicht mehr.
  • die subkutane (unter der Haut) Zyste im Gesicht existiert nicht mehr.
  • sein Gewicht ist 9 Kilo runter gegangen, ohne dass er irgendeine Diät gemacht hat.

Bei manchen Sachen lehnt er sich damit natürlich weit aus dem Fenster. Er verdient Respekt, dass er keine Angst hat, hier medizinische Thesen aufzustellen, die im Allgemeinen höchst unpopulär sind.

 

Das bekannteste Heilmittel der traditionellen Volksmedizin ( in der Bibel an über 30 Stellen erwähnt ) ist das Zedernöl aus der sibirischen Taiga. Denn die Nadeln des Baumes sammeln Tag ein und Tag aus Sonnenlicht und das Licht der Sterne und des Mondes mit Ihren spitzen ein und speichern das Licht im Holz und in den Nüssen ! Das Zedernnussöl ist daher das beste VITAMIN D Warengut welches wir derzeit auf der Erde haben !

 

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