Zedernnüsse Bio aus Sibirien -Rohkost - 250 gramm

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Bio Zedernnüsse aus Sibirien - Rohkost - 250g


Herkunft / Verarbeitung

Unsere Zedernnüsse stammen aus der sibirischen Taiga. Sie sind wild gesammelt und haben Rohkostqualität. Zedern sind große, immergrüne Bäume, die eine breite Baumkrone ausbilden. Zedern sind einhäusig getrenntgeschlechtig (monözisch), an einem Baum befinden sich also männliche und weibliche Zapfen.

Sibirische Zedernnüsse aus der wilden Taiga

Die sibirische Zeder ist ein Symbol der Kraft, der Langlebigkeit, der Gesundheit und der Widerstandskraft. Sie leben in einem extremen klimatischen Verhältnis. Zedernbäume werden bis zu 800 Jahre alt und bis zu 40 Meter hoch. Deren Zedernadeln produzieren die sogenannten Phytoziden (Desinfektionsmittel), die verantwortlich sind für die extrem reine Luft in der Taiga. Erst nach 50 Jahren bringen sie ihre ersten Zedernzapfen, in denen sich die komplette genetische Information der Giganten verbirgt. Wie Anastasia aus den Büchern W.Megre bereits erklärte:

“Selbst ein kleines Stückchen Zeder enthält mehr dem Menschen wohltuende Energie, als alle von Menschenhand geschafften Energieanlagen auf der Erde zusammengenommen…“

Die Zeder nimmt die von Menschen ausgehende Energie durch den Kosmos auf, speichert sie und gibt sie wieder ab, wenn es daran im Kosmos und folglich auch im Menschen und allem anderen Leben mangelt…“

Sibirische Zedernnüsse ernähren nicht nur den menschlichen Körper, sondern auch seine Seele und seinen Geist.

Die Taiga ist eines der größten Gebiete der Ur-Natur. Die Pflanzen im Wildwuchs verwachsen miteinander, tauschen ihre Vitalstoffe und Informationen aus und geben es weiter an andere Pflanzen. Der Boden der Taiga ist reich an Mineralien und Mikroelementen, welche in ihrer Komplexität auch in die Zedernnuss fließen.

Zedernnüsse aus der Taiga sind mehr als nur BIO – sie sind Ur-Produkt. Ein rießiger Unterschied liegt bei den Pflanzen aus Mono Kultur und Wildwuchs. Monokulturen kommen aus mineralarmen Böden. Wildwuchs ist immer frei von industriellen Einflüssen, von Zucht, Hybridisierung, Genmanipulierung und Vergiftung durch Dünge.

Unsere Zedernnüsse kommen aus der WILDNIS und bringen dir die GANZHEIT!

 

Inhaltstoffe

Zedernnüsse enthalten 90% ungesättigte Fettsäuren wie Omega 3, Omega 6, Omega 9, alles komplett in ausgewogenem Gleichgewicht. Der Eiweißbestand der Zedernnüsse enthält 19 Aminosäuren, wovon 70% unersetzbar sind. Der Vitamingehalt des Öles trägt zum Wachstum des menschlichen Organismus bei (Vitamin A), er normalisiert die Aktivität des Nervensystems, verbessert die Blutzusammensetzung und wirkt sich vorteilhaft auf die Haut aus (Vitamine B-Komplex und D). Besonders reich an Vitamin E und F. Vitamine sind in den Zedernnüssen und in dem Zedernnussöl drei Mal höher dosiert, als in Präparaten auf der Basis von Fischöl. Außerdem hat er Phospholipiden (Lecithin), welche die Aufnahme von Fettsären und fettlöslichen Vitaminen verbessert (erleichtert).

Forscher haben festgestellt, dass 100 Gramm Zedernnusskerne den täglichen Bedarf an Aminosäuren, Spurelemente, wie Kupfer, Kolbat, Mangan, Zink, Vitaminen(A, B1, B2, B3, E, F, D), Mineralien (Magnesium, Silizium, Kalium, Phosphor, Kalzium, Jod, Bor, Zink, Eisend und andere), Proteine, Kohlenstoff, Fette in Organismus eines Erwachsenen deckt. Die allgemeine Verdaulichkeit ist relativ hoch und das ist eine richtige Bereicherung an allen lebenswichtigsten Elementen und an Energie.

Die Zedernnüsse enthalten zu 63,9%  das hochwertige Zedernnussöl und zu 17,2% leicht absorbier baren Proteine. Die 19 Aminosäuren enthalten: Tryptophan, Leucin, Isoleucin, Valin, Lysin, Methionin, Histidin, Prolin, Cerin, Glycin, Threonin, Alanin, Glutamatsäure, Asparaginsäure, Phenylalanin, Zystin und Zystein, Arginin, Tyrosin.

Hier sind weitere Inhaltstoffe der Zedernnüsse: Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B3, Vitamin D, Vitamin E, Vitamin F, Vitamin A, Kupfer, Magnesium, Mangan, Silizium, Vanadium, Kalium, Phosphor, Kalzium, Molybdän, Nickel, Jod, Zinn, Zink, Eisend, Titan, Silber, Jodid, Kobalt, Natrium, Glukose, Fruktose, Saccharose, Eiweiß, Dextrin, Pentosan, Zellgewebe, Albumine, Globuline, Gluteline und Prolamine.

 

Wofür sind Zedernnüsse gut?

Zedernnüsse können den menschlichen Organismus nähren, seine Depots mit allen wichtigen Vitalstoffen auffüllen, was sein Immunsystem stärkt. Durch seine Komplexität und Ganzheit nimmt die Zelle alles auf, was sie braucht und stößt ihre Abfallprodukte ab, was der sogenannte Reinigungsprozess ist. Es hälfe dem Körper von Schwermetalle zu befreien und bring Ur-Informationen ins Zelle und DNA. Zedernnussöl aktiviert die Zirbeldrüse. Zedernnüsse unterstützen Menschen, welch einen mangelhaften Kontakt mit der Sonne haben. Auch in Russland ist bekannt, dass Zedernnuss-Sahne bei Tuberkulose, Magen-Darm Problemen, Nieren Problemen, Nervensystem Problemen erfolgreich einsetzbar ist. Zedernnüsse sind sehr empfehlenswert für Kinder und ältere Menschen. Sie bringen ihren Organismus die wichtigsten Bausteine für die Zellen – Aminosäuren.

 

 

 

 

Lebensbaum Zeder

 

Mystk :

 

Menschen die sich mit der Zeder verbunden fühlen zeichnen sich durch unendliche Geduld und Ausdauer aus. Sie umgibt immer etwas Mystisches, denn ihre schon als Kunst zu bezeichnende Fähigkeit der beständigen Veränderung und Anpassungsfähigkeit scheint nicht von dieser Welt zu sein. Dadurch nehmen ihre faszinierenden, mitreißenden Visionen sicher Gestalt und Form an. Sie halten sich nicht lange mit Vergangenem auf, denn sie haben die seltene Fähigkeit aus gewonnenen Erkenntnissen neue Möglichkeiten zu erschaffen. Sie schauen weit voraus und dies macht es ihnen möglich scheinbar utopische Vorhaben in die Tat umzusetzen. Mit traumwandlerischer Beständigkeit entwickeln sie atemberaubende Strategien, die sie ihrer Idee immer näher bringen. Hierfür binden sie auch die Fähigkeiten und Kenntnisse ihrer Mitmenschen ein.

Die Sibirische Zeder


 

Die Zeder - einer der schönstfen und ehrwürdigsten Bäume Sibiriens. Seine Geschichte ist eng verknüpft mit der materiellen und geistigen Kultur der hinter dem Ural siedelnden Völker. So ist in den Erzählungen der Evenken die sibirische Zeder eine Quelle von Kraft, Schönheit und Großzügigkeit. In den Legenden und Märchen der Nanai am Amurfluss ziehen in die Zeder nur gute Geister ein, weil sie "von allen Bäumen der freigiebigste" ist. Die Uralkosaken nannten die sibirische Zirbelkiefer (das ist die wissenschaftliche Bezeichnung, pinus sibirica) "sibirischer Riese", die Tobolsker Christen "heiliger Baum".

Für die Bewohner von Gornaja Sorija stellt die sibirische Zeder einen "Kuh-Baum" oder "Mutter-Baum" dar, weil er sehr große Nährfähigkeiten besitzt. Für viele Menschen ist und bleibt dieser Baum bis heute der König der Taiga, ein Wunderbaum, der Riese und Patriarch der nördlichen Wälder. Zweifellos ist die sibirische Zeder der nationale Stolz und ein Reichtum Russlands.
Die Zeder ist Ernährer, und ebenso Arzt und Heiler. Die Bewohner des Urals, Sibiriens und des Europäischen Nordens wussten schon seit Urzeiten von den heilenden Eigenschaften der Zeder und verwendeten diese Kräfte für das Heilen etlicher Krankheiten...



 

Aus dem Reisig bereiteten sie ein Vitamingetränk zu, mit dem Harz (die russische Volksbezeichnung ist "zivica") heilte man Wunden und Geschwüre. Aus den Zedernnüssen gewann man schon in alten Zeiten das wertvolle Zedernöl, welches außer seinem Nährwert auch eine ganze Reihe heilender Eigenschaften besitzt. Die aus den Zedernnüssen hergestellte "Fastenmilch" verwendete man bei der Heilung von Lungentuberkulose, Nierenerkrankungen und neuropathischen Störungen. Im Gegensatz zu Reisenden und Bewohnern des westlichen Russlands kannte man nirgendwo in Sibirien den Skorbut.

Das größte Interesse an den Zedern kam gegen Ende des 20. Jahrhunderts auf - in den für die Menschen anstrengenden Zeiten ständiger Anspannung, ökologischer Probleme und des Kampfs gegen Krankheiten.

Auf der Welt wachsen rund 600 Arten von Nadelbäumen. Die größte und wichtigste ist die Familie der Kiefernartigen: Kiefern, Fichten, Tannen, Lärchen, Hemlocktannen. In die Familie der Kiefernartigen gehört auch die sibirische Zeder; die Botaniker nennen sie "sibirische Zirbelkiefer". Der immergrüne Baum erreicht eine Höhe von 35-40 Metern, der Stammumfang erlangt bei einzelnen Bäumen bis zu 1,5-2,5 Metern. Der Stamm der sibirischen Zeder ist aufrecht, gerade. Die Zedernnüsse sind Samen, und nicht Früchte wie bei bedecktsamigen

Pflanzen. Zur endgültigen Reife der Nüsse im Zapfen kommt es erst 26 Monate nachdem die zarte Knospe am Ende eines Triebes entstanden ist. Eine wirklich reiche industriell verwertbare Samenernte beginnen die Zedernwälder der Taiga bei ungefähr 160- bis 250 Jahre alten Bäumen zu bringen.

Bereits vor einigen Jahrtausenden wertschätzten die Völker des Altertums (besonders die Ägypter, die Phönizier und die Araber) die Eigenschaften des Zederngehölzes, welches sie "das ewige" nannten. Auch die Bibel enthält nicht wenige Erwähnungen, in denen dieser königliche Baum als Symbol der Treue zum christlichen Glauben dargestellt wird. Libanonzedern wurden schon in der alttestamentarischen Zeit für eine Quelle des Wohlstands gehalten, ihr Holz wurde auch beim Bau von Booten und des Salomonischen Tempels in Jerusalem verwendet.


Nach Beendigung des Bauwerks wurde der Tempel mit Zedernbrettern so verkleidet, dass "alles mit Zedern bedeckt war, kein Stein war mehr zu sehen". Ebenso der Opferaltar war aus Zedernholz gefertigt, das mit Gold verblendet war.

Druiden - die Magier der alten Kelten - hatten vollendete Kenntnisse über die Natur der Bäume und ihre Verbindung mit dem Menschen und dem Kosmos. Sie verglichen die Schicksale der Menschen unmittelbar mit dem Leben und den Eigenschaften dieses oder jenes (bestimmten) Baums. Die Druiden verwendeten ihr Wissen über die bioenergetischen Eigenschaften der Bäume sehr häufig in der Heilpraxis. Zweifellos sind Bäume ganz urwüchsige Energiereservoirs.

 

Als Produkt der Photosynthese in den grünen Teilen von Pflanzen entstehen energiereiche Kohlenhydrate und es wird Sauerstoff freigesetzt. Aber der Prozess der Photosynthese ist nicht möglich ohne die Sonnenenergie. Die Pflanzen nehmen kosmische Energie auf, wandeln sie um und erhalten somit das Leben auf der Erde. Die Heilkräfte von Bäumen sind eine Verkettung von Energieumwandlungen.

In der Menge der heilkräftigen Bäume ist die Zeder der bedeutendste. Davon wird auch in der Bibel berichtet. Im Alten Testament, im Buch Mose (Leviticus 14,1-7), lehrt Gott die Priester, Menschen zu heilen. Unter allen aufgeführten Pflanzen kommt allein die Zeder als heilkräftiger und reinigender Baum (auch bei Lepra) mehrmals vor.

 

Was ist das für eine Energie, woher nimmt die Zeder sie und wozu oder für wen ist diese Energie bestimmt? Die Zeder ist langlebig, sie erreicht ein Alter von bis zu 550 Jahren; manche in einer Gruppe lebenden Bäume werden bis zu 800 Jahren alt. Ihre gesamte Lebenszeit hindurch fängt sie in ihren Millionen von Nadeln aus dem kosmischen Raum die Energiestrahlen ein, die von Menschen generiert werden. Der Mensch sondert im Zustand der Liebe lichte Energie ab, die in den Kosmos abfließt. Diese Energie ist eine schöpferische Energie; eine Energie, die fähig ist, eine neue Welt zu schaffen, eine Energie, deren Übertragungsgeschwindigkeit im Universum von keinem technischen Gerät zu erlangen ist.

 

Dieser Energie genügt zum Erreichen anderer Planeten, zum Abprallen und zur Rückkehr ein einziger Augenblick. Auch die Sonne reflektiert mit der Aussendung ihrer Energie die hellen Strahlen der menschlichen Energie, das aber nur in einem bestimmten Spektrum. Zur Erde zurück kehrt nur die durch die Kraft Gottes gesegnete Energie.

 

Tag und Nacht übernimmt nun die Zeder als ein Kondensator der kosmischen Energie mit ihren Nadeln die Strahlen der menschenerzeugten Lichtenergie, und im Falle eines niedrigen Pegels der Energie im Weltall oder der Energie allen Lebens auf der Erde füllt der Baum die angereicherte erforderliche Energie selbst auf. Diese Energie hat die Fähigkeit, Körper und Seele zu heilen - das behauptet die Volksmedizin, und die heutige Medizin bestätigt es.

 

Die Volksmedizin war in alten Zeiten die einzige praktisch zugängliche Möglichkeit der Heilung für den Großteil der Bevölkerung. Ihr wenden sich heutzutage immer mehr Menschen zu, unter anderem auch diejenigen, welche Chemotherapie oder die Behandlung mittels synthetischer Präparate ablehnen.

Es ist allen bekannt, dass pflanzliche Substanzen fähig sind, dem menschlichen Organismus Gesundheit und Funktionsintegrität zurückzugeben. Diese Stoffe wirken spezifisch auf die Zelle ein und harmonisieren gleichzeitig alle im Organismus ablaufenden Prozesse, und zwar sowohl auf ganzheitlicher (physiologischer) als auch auf zellbasierender Ebene. Die größte Heilkraft weisen die sibirischen Zedern auf, wobei die Intensität der Heilkräfte von Bäumen nach Meinung autoritativer Forscher mit der Annäherung zur nördlichen Vegetationszone zunimmt. Weil sie unter extremen Bedingungen lebt, produziert und hütet die mächtige und vollkommene sibirische Zeder in sich jahrhundertelang eine große Menge biogener Stimulatoren, welche das Immunsystem stärken und zerstörend auf die Urheber verschiedener Krankheiten wirken. Die Spektralanalyse zeigt, dass dieses Holz eine riesige Menge biologisch aktiver Stoffe, Mikro- und Makroelemente herstellt.

 

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