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Impressum


Worum geht es unserer DoctorFood Fundation!

 
 

*Worum geht es uns?*
Wir haben einen Plan entwickelt wie wir sukzessive und nachhaltig das Ernährungs-Dilemma beenden können.



Das Dilemma besteht u.E. darin, dass
- biologisch vegane Lebensmittel viel zu teuer sind,
- die Menschen immer noch Produkte tierischer Herkunft essen
- der Preis damit künstlich nach oben getrieben wird
- Tiere gefangen gehalten und getötet werden,
- und im übrigen die Welternährung in der Hand weniger mächtiger Konsortien ist, die seit langem absichtlich unsere Nahrung vergiften um eigene, übergeordnete Ziele zu erreichen.

*Wie wollen wir das nun korrigieren?*
1.) Als ersters bieten wir „normale“ biologische Waren mit unserer HeilTheke an um Spender, Vertriebskanäle und Partnerschaftsnetzwerke aufzubauen.

2.) Parallel hierzu bauen wir unsere eigene Produktions-, Logistik- und Bildungs-Infrastruktur auf. Mittels sogenannten Familienlandsitzen in eigenen Siedlungen produzieren wir unsere eigene Waren, nach eigenen Qualitätsmaßstäben. Zwei produzieren für uns bereits und da die Nachfrage größer ist als unser Angebot, ist es also nur eine Frage der Zeit bis weitere Familienlandsitze hinzukommen.

3.) Da die bisherigen Gütesiegel und Zertifizierungsanstalten nicht mit unseren Qualitätsansprüchen mithalten können und sogar teilweise den Auftrag haben oben ewähnte Ziele zu erreichen, haben wir unsere eigene Qualitätsauszeichnung. Unsere selbst produzierten Waren werden das DoctorFood Biosiegel tragen.

Auf eine neue Zukunft - Gestalte sie mit :-)

Wir sind eine vegetarische Einkaufsgemeinschaft   

Import-Export von Naturprodukten
"DoctorFood Fundation Heiltheke"

Ein Übernehmen im Königreich Preußen
des Deutschen Reiches (DR)
im Staatenbund der Königreiche Wedenland


 

Kommunikation
Elektronische Postadresse : 
Heiltheke(ät)yandex.com

 
Internet : www.Heiltheke.de

DoctorFood Fundation Heiltheke

Umsatz - Stiftungs - Identifikationsnummer
DR211923039

 

 

 

 

 
 
 

Satzung

 

DoctorFood  – Fundation Heiltheke 

 

 

Präambel : Die DoctorFood Fundation Heiltheke hat als klares Ziel unsere Mitmenschen zu einer gesunden Ernährung zu verhelfen und die Erdheilung schnellstmöglich zu vollziehen sowie Familienlandsitzsiedlungen im Aufbau massgeblich zu unterstützen. Auch soll der biologische Anbau von Nahrungsmitteln massgeblich gefördert werden durch diese Stiftung die als Einkaufsgemeinschaft unter anderem auftritt
 

Die wahrheitsgemäße Informationsstreuung sowie die Lebensmittellversorgung mit biologisch, auch regionalen und vor allem veganlixen Speisen soll durch die Stiftung weltweit gefördert werden.

 

§ 1
Name, Rechtsform, Sitz und Geschäftsjahr

(1) Die Stiftung führt den Namen DoctorFood Fundation Heiltheke und tritt in der Öffentlichkeit mit folgenden patentierten Namen auf :
a ) DoctorFood
b ) Heiltheke

(2) Sie ist eine rechtsfähige Fundation des Privatrechts.

(3) Sie hat ihre Sitze im gesamten Staatenbund der Königreiche Wedenland wozu auch das gesamte Deutsche Reich (DR)zählt.

(4) Geschäftsjahr der Stiftung ist das Kalenderjahr nach wedrussischem ( keltischem ) Brauchtum.

 

 


Abbildung 1: Staatenbund Königreiche Wedenland

 

§ 2
Stiftungszweck

(1) Zweck der Fundation ist die Förderung von Erdheilungsprojekten durch die Vervollkommnung des Lebensraumes zwecks hochwertiger Lebensmittelproduktion. Aufbau von Lebensmittelproduktionslandsitzen ( Familienlandsitze ) sowie der Aufbau und die Förderung von weiterverabeitenden Betrieben für den Lebensmittelvertrieb.

 

Förderung von Kunst und Kultur der wedischen Lebensweise sowie der Aufbau von Eliteschulen welche den Bei - Namen „Akademie der wedischen Kultur“ oder "Druidenfakultät" tragen. Die staatliche Fakultät zu Preuszen ist hier unser Leitbild ! 
Die Ernährungsversorgung der Stammesbevölkerung mit hochwertigsten Lebensmitteln ist der Beitrag der Stiftung um dadurch die Volksgesundheit wieder herzustellen oder diese in gutem Zustand zu erhalten.

 

(2) Der Stiftungszweck wird insbesondere verwirklicht durch ein weltweit tätiges Groß und Einzelhandelsunternehmen also im Bereich der modernen gut gesitteten Lebensmittelindustrie.

 

  • Förderung von Vorhaben, die geeignet sind gesunde Lebensmittel zu produzieren

  • Vertrieb von Lebensmittels per Internet – Laden sowie Ladenlokale

  • Förderung von Maßnahmen, die die Erdheilung zum Ziel haben

  • Durchführung von kulturellen Bräuchen der wedischen Kultur in Form von Veranstaltungen

  • Vergabe von Förderpreisen im Zusammenhang mit der Erdheilung

  • Gewährung von Stipendien in der Akademie der wedischen Kultur sowie der staatlichen Fakultät zu Preußen

 

§ 3
Gemeinnützigkeit

(1) Die Fundation verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke welche dem Wohle aller dienen.

(2) Keine Person darf durch Ausgaben, die dem Zweck der Stiftung fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
 



 

§ 4
Stiftungsvermögen 

(1) Das Stiftungsvermögen ergibt sich aus den Stiftungseinnahmen also aus den Spenden.

(2) Das Stiftungsvermögen ist nicht nach Abzug von Vermächtnissen und Erfüllung von Auflagen in seinem Bestand dauernd und ungeschmälert zu erhalten und möglichst ertragreich anzulegen. Es kann zu einer möglichen Werterhaltung bzw. zur Stärkung seiner Ertragskraft umgeschichtet werden.

(3) Dem Stiftungsvermögen wachsen alle Zuwendungen zu, die dazu bestimmt sind.
 

 

§ 5
Verwendung der Vermögenserträge und Zuwendungen

(1) Die Fundation erfüllt ihre Aufgaben aus den Erträgen des Stiftungsvermögens und aus Zuwendungen, soweit diese nicht ausdrücklich zur Stärkung des Stiftungsvermögens bestimmt sind.

(2) Die Fundation kann ihre Mittel ganz oder teilweise einer Rücklage zuführen, soweit dies erforderlich ist.

(3) Ein Rechtsanspruch Dritter auf Gewährung der Förderleistungen aus der Stiftung besteht aufgrund dieser Satzung nicht.
 

 

§ 6
Organe der Fundation

(1) Organe der Fundation sind der Vorstand und der Stiftungsrat.

(2) Die Mitglieder der Stiftungsorgane sind ehrenamtlich tätig. Sie haben Anspruch auf Ersatz der ihnen entstandenen Auslagen und Aufwendungen.
 

 

§ 7
Vorstand

(1)  Der Vorstand besteht aus mindestens 1 Mitglied.

(2)  Scheidet der Vorstand aus dem Vorstand aus, so bestellt der Stiftungsrat auf Vorschlag der verbleibenden Mitglieder ein neues Vorstandsmitglied. Wiederbestellung ist zulässig. Der Vorstand wählt aus seiner Mitte einen Vorsitzenden und kann einen stellvertretenden Vorsitzenden ernennen jeweils für eine Amtszeit von 2 Jahren. Wiederwahl ist zulässig.

(3) Dem Vorstand sollen Personen angehören, die besondere Fachkompetenz und Erfahrung in Hinblick auf die Aufgabenerfüllung der Stiftung aufweisen. Ein Mitglied soll in Finanz- und Wirtschaftsfragen sachverständig sein.

(4) Das Amt eines Vorstandsmitgliedes endet nach Ablauf der Amtszeit. Das Amt endet weiter durch das Einschlafen des physischen Körpers durch Niederlegung. Die Niederlegung des Amtes aus wichtigem Grund ist jederzeit zulässig. Die Mitglieder des Vorstands können ihr Amt auch ohne wichtigen Grund zum Ende eines Geschäftsjahres niederlegen.
 

 

§ 8
Aufgaben des Vorstandes

(1)  Der Vorstand entscheidet in allen grundsätzlichen Angelegenheiten nach Maßgabe der Satzung in eigener Verantwortung und führt die laufenden Geschäfte der Stiftung. Er hat die Stellung eines gesetzlichen Vertreters und vertritt die Stiftung gerichtlich innerhalb des Staatenbundes der Königreiche Wedenland und außergerichtlich durch den Vorsitzenden des Vorstandes, bei dessen Abwesenheit durch den stellvertretenden Vorsitzenden gemeinsam mit einem weiteren Mitglied.
 

(2) Zur Vorbereitung seiner Beschlüsse, der Erledigung seiner Aufgaben und insbesondere der Wahrnehmung der laufenden Geschäfte kann der Vorstand Sachverständige hinzuziehen.
 

(3) Die Stiftung kann eine Geschäftsführung einrichten. Der Vorstand legt in diesem Fall in der Geschäftsordnung fest, in welchem Umfang er Aufgaben überträgt und erteilt die erforderlichen Vollmachten.


§ 9
Beschlussfassung des Vorstandes

(1) Beschlüsse des Vorstandes werden in der Regel auf Sitzungen gefasst. Der Vorstand wird vom Vorsitzenden oder seinem Stellvertreter nach Bedarf, mindestens aber einmal jährlich unter Angabe der Tagesordnung und Einhaltung einer Frist von zwei Wochen zu einer Sitzung einberufen.
 

(2) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn nach ordnungsgemäßer Ladung mindestens 2 Mitglieder, unter ihnen der Vorsitzende oder sein Stellvertreter, anwesend sind. 
 

(3) Der Vorstand trifft seine Entscheidungen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen, sofern die Satzung nichts Abweichendes bestimmt. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden, ersatzweise seines Stellvertreters den Ausschlag.
 

(4) Beschlüsse können auch im schriftlichen oder fernmündlichen Umlaufverfahren gefasst werden. Die Entscheidung hierüber trifft der Vorsitzende des Vorstands, im Falle seiner Verhinderung der stellvertretende Vorsitzende, der zur Abstimmung innerhalb einer bestimmten Frist auffordert. Bei dieser Beschlussfassung ist die Beteiligung aller Mitglieder des Vorstands erforderlich. Den Beschlüssen müssen zwei Drittel der Vorstandsmitglieder zustimmen.
 

(5) Über die Sitzungen sind Niederschriften zu fertigen und vom Vorstandsvorsitzenden, im Falle seiner Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden, und vom Protokollanten zu unterzeichnen.

(6) Weitere Regelungen über den Geschäftsgang des Vorstandes kann eine vom Vorstand (mit Zustimmung des Stiftungsrates (Kuratoriums) zu erlassende Geschäftsordnung enthalten.
 

 

§ 10
Kuratorium

1) Das Kuratorium besteht aus mindestens 1 höchstens 12 Mitgliedern. Ein Mitglied soll in Finanz- und Wirtschaftsfragen sachverständig sein.

(2) Der Stiftungsgründer gehört dem Kuratorium auf Lebenszeit an. Zu Ihren Lebzeiten sind die dazu bestimmten Stifter, Mitglieder, des Kuratoriums. Diese Stifter sind berechtigt, das Amt jederzeit niederzulegen und aus der Stiftung auszuscheiden..
 

 

(3) Die weiteren Mitglieder des ersten Kuratoriums werden vom Stiftungsgründer gemeinsam unter Absprache berufen. Das Kuratorium wählt aus seiner Mitte einen Vorsitzenden, soweit der Stifter dieses Amt nicht selbst wahrnimmt, und einen stellvertretenden Vorsitzenden.
 

(4) Die Amtszeit der Kuratoriumsmitglieder beträgt 1 Jahr. Wiederwahl ist zulässig. Scheidet ein Kuratoriumsmitglied aus, so wählt das Kuratorium einen Nachfolger im Wege der Kooptation.
 

(5) Dem Kuratorium sollen Personen angehören, die besondere Fachkompetenz und Erfahrung in Hinblick auf die Aufgabenerfüllung der Stiftung haben.
 

 

 § 11
Aufgaben und Beschlussfassung des Kuratoriums

(1) Das Kuratorium berät, unterstützt und überwacht den Vorstand im Rahmen des Stiftungsgesetzes und dieser Stiftungssatzung, um den Willen des Stifters so wirksam wie möglich zu erfüllen. Seine Aufgaben sind insbesondere:

  • Empfehlungen für die Verwaltung des Stiftungsvermögens,

  • Empfehlungen für die Verwendung der Stiftungsmittel,

  • Genehmigung des Haushaltsplanes, der Jahresrechnung und des Tätigkeitsberichtes

  • Entlastung des Vorstandes,

  • Bestellung von Mitgliedern des Vorstandes.

(2) Zur Vorbereitung seiner Beschlüsse kann das Kuratorium Sachverständige hinzuziehen.

(3) Das Kuratorium soll mindestens einmal im Jahr zu einer ordentlichen Sitzung zusammenkommen. Eine außerordentliche Sitzung ist einzuberufen, wenn mindestens 2 Mitglieder oder der Vorstand dies verlangen. Die Mitglieder des Vorstandes, der Geschäftsführer und Sachverständige können an den Sitzungen des Kuratoriums beratend teilnehmen.
 

 

§ 12
Satzungsänderung

(1) Die Organe der Fundation können Änderungen der Satzung beschließen, wenn sie den Stiftungszweck nicht berühren und die ursprüngliche Gestaltung der Stiftung nicht wesentlich verändern oder die Erfüllung des Stiftungszwecks erleichtern.

(2) Beschlüsse über Änderungen der Satzung können nur auf gemeinsamen Sitzungen von Vorstand und Kuratorium gefasst werden. Der Änderungsbeschluss bedarf einer Mehrheit von zwei Dritteln der Mitglieder des Vorstandes und des Kuratoriums.


§ 13
Zweckerweiterung, Zweckänderung, Zusammenlegung, Auflösung

(1) Die Organe der Stiftung können der Stiftung einen weiteren Zweck geben, der dem ursprünglichen Zweck verwandt ist und dessen dauernde und nachhaltige Verwirklichung ohne Gefährdung des ursprünglichen Zwecks gewährleistet erscheint, wenn das Vermögen oder der Ertrag der Stiftung nur teilweise für die Verwirklichung des Stiftungszwecks benötigt wird.
 

(2) Beschlüsse über Zweckerweiterung, Zweckänderung, Zusammenlegung oder Auflösung können nur auf gemeinsamen Sitzungen von Vorstand und Kuratorium gefasst werden. Der Änderungsbeschluss bedarf einer Mehrheit von drei Vierteln (der Einstimmigkeit) der Mitglieder des Vorstandes und des Kuratoriums.
 

 

§ 14
Vermögensanfall

Im Falle der Auflösung oder Aufhebung der Stiftung oder bei Wegfall ihres bisherigen Zwecks fällt das Vermögen an die DoctorFood Heiltheke Stiftung im Staatenbund der Koenigreiche Wedenland mit der Auflage, es unmittelbar und ausschließlich für selbstlos gemeinnützige Zwecke zu verwenden, die dem Stiftungszweck der Heiltheke Stiftung möglichst nahe kommen.
 

 

 

§ 16
Inkrafttreten


Die Satzung ist mit der Veröffentlichung in Kraft getreten

 

Genehmigt und Eingetragen unter :

DoctorFood Fundation Heiltheke
am dreizehnten Tag des elften Monats im Jahr zweitausendsiebzehn des Tag des Herrn

 

Die Stiftung untersteht der Aufsicht durch das

Innenministeriums des Königreiches Preuszen

im Staatenbund der Königreiche Wedenland / Deutsches Reich,

Verwaltung durch das Königreich Preuszen
vertreten durch seinen König Thomas I. von Wedenland



 

 

Weiteres Rechtliches
 

DEUTSCHLAND UND PREUSSEN

HEUTE NACH DEM ÖFFENTLICHEN RECHT

 

1. Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht identisch mit dem Deutschen Reich und daher auch nicht identisch mit dem sogenanntem Deutschland von heute.  Das Deutsche Reich besteht vielmehr bis auf den heutigen Tag fort und hat sich dem Staatenbund der Königreiche Wedenland im Jahre 2011 angeschlossen um die Erde zu einem Paradiesgarten zu verwandeln. 

 

Folgende Rechtsgrundlagen sollten alle Juristen kennen :

 

2. Es gibt kein festes Datum, ab dem das Deutsche Reich untergegangen wäre.  Daher besteht das Deutsche Reich bis auf den heutigen Tag fort.  Das hat auch noch zur Folge, daß auch das Gesetz des Alliierten Kontrollrates Nr. 46 aus dem Jahre 1947, das das Land Preußen auflösen sollte und wollte, von Rechts wegen nicht besteht.  Denn es widerspricht dem allgemeinen Völkerrecht eindeutig, da eine Besatzungsmacht nach Kriegsvölkerrecht nicht berechtigt ist, das Gebiet des besetzten Landes willkürlich zu verändern.  Nach Art. 25 des Grundgesetzes geht das Völkerrecht dem deutschen Recht im Range vor, weshalb alles, was dagegen verstößt, in Deutschland rechtswidrig ist.  Das ergibt sich völkerrechtlich aus dem im Völkerrecht für den Krieg allein geltenden Gesetz des Internationalen Kriegsrechts, der sog.  Haager Landkriegsordnung (HLKO) vom 18. 10. 1907.  Sie galt bis zum 28.01.2011 für das Deutsche Reich und bis heute für jede Besatzungsmacht in jedem fremden Land, das infolge eines Krieges besetzt wurde (Art 22 a. a. 0.). Mithin ist davon auszugehen, daß das Deutsche Reich und auch Preußen noch vollständig weiterbestehen und nicht etwa gar völkerrechtlich zulässig von den Okkupationsmächten Polen, Rußland (Nord-Ostpreußen), Litauen (Memelkreise) annektiert worden sind.

 

3. Nach allgemeinem Völkerrecht könnte das Deutsche Reich und auch Preußen am

8. 5. 1945 erloschen sein, sofern eine sog. debellatio vorliegen würde.  Das ist nach allgemeinem Völkerrecht dann der Fall, wenn eine politische Macht durch eine andere militärische Macht den Staat ,,Deutsches Reich“ und auch „Preußen“ vollkommen besiegt hätte.  Das aber war nicht der Fall, wie sich völkerrechtlich eindeutig aus der „Erklärung in Anbetracht der Niederlage Deutschlands und der Übernahme der obersten Gewalt des Staates durch die Regierung des Vereinigten Königreiches von Großbritannien, der Vereinigten Staaten von Amerika und der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR) und die Provisorische Regierung der Französischen Republik vom 5. 6. 1945 (sog.  Berliner Erklärung)“ ergibt.  Dort erklärten die Sieger das Fortbestehen Deutschlands in den Grenzen vom 31.12.1937. Daher betrachten sie Deutschland als politische Einheit in diesem Rahmen und wollten so über Deutschland verhandeln.  Das bedeutet, daß debellatio Deutschlands nicht vorliegt und daß schon aus diesem Rechtsrahmen und Rechtsgrund das Deutsche Reich und Preutßen staats- und völkerrechtlich in vollem Umfang fortbestehen.

 

4. Diese Rechtsgrundlage wurde vom sogenanntem deutschen Staatsrecht bestätigt, indem das eingesetzte Bundesverfassungsgericht am 31.7. 1973 nach deutschem Verfassungsrecht festlegte, daß das Deutsche Reich fortbesteht und daß das bis auf den heutigen Tag so bleibt, da diese Entscheidung bis heute nicht aufgehoben wurde.  Sie wurde sogar noch durch eine neue Entscheidung dieses Gerichtes von 1975, die zu den Ostverträgen erging, bestätigt, welche ebenfalls bis heute fortbesteht.  Die Bundesrepublik Deutschland ist daher nach dem allgemeinen Öffentlichen Recht, also nach dem Völkerrecht und dem deutschen Staatsrecht nicht identisch mit dem Deutschen Reich, das als solches bis heute fortbesteht.  Sie ist daher auch nicht etwa der Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches, das ja als solches staats- und völkerrechtlich weiterbesteht.  Es wird international auch nicht etwa durch die Bundesrepublik Deutschland vertreten, da dafür kein entsprechendes Mandat besteht.  Eine den Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes entgegenstehende Entscheidung hat es bis heute noch nicht gegeben.

 

5. Nach diesen beiden Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes sind die ersten staatsrechtlichen Organe der Bundesrepublik Deutschland verpflichtet, die Wiedervereinigung des gesamten Deutschen Reiches, also auch jenseits von Oder und Neiße, und ihre Pflichten zur Erreichung dieses Zieles nicht aufzugeben, sowie alles zu unterlassen, was dieses Ziel verhindern könnte.  Es ist aber nicht zugleich in diesen Entscheidungen festgestellt worden, in welchem Rahmen diese Wiedervereinigung erfolgen sollte, wie also Ostdeutschland jenseits der Oder und Neiße behandelt werden sollte.

 

6. Die hiermit geschaffenen Daten der Wiedervereinigung und des Völkerrechtsstatus Gesamtdeutschlands und Preußens sind jedenfalls auf das Gebiet des Deutschen Reiches beschränkt, das nicht zugleich identisch mit dem der Bundesrepublik Deutschland ist.  Demnach ist es staats- und völkerrechtlich zulässig, einen neuen Freistaat Preußen auf dem Gebiet des Deutschen Reiches zu gründen, wofür etwa das Gebiet um Königsberg (Kaliningrad) und das der Freien Stadt Danzig in Betracht kommt, das derzeit noch völkerrechtswidrig, wie gezeigt worden ist, von Rußland und Polen besetzt ist.

 

7. Die Völkerrechtslage der Freien Stadt Danzig ist der Völkerrechtslage des gesamtdeutschen Reiches gleichartig, nachdem die Freie Stadt Danzig bis 1919 noch untrennbar Bestandteil des Deutschen Reiches war und erst durch das Siegersystem von Versailles im Januar 1920 aufhörte, ein solcher Bestandteil zu bleiben.

 

8. Daher kann der gegenwärtigen Völkerrechtslage der Freien Stadt Danzig sehr wohl die Völkerrechtsgrundlage Gesamtdeutschlands zugrunde gelegt werden, wie sie hier in Abschnitt 1. dieses Gutachtens aufgezeichnet wurde.  Es sind nur die entsprechenden Gebietsgrenzen der Freien Stadt Danzig zugrunde zu legen und nicht etwa die des Gesamtdeutschen Reiches.  Dann jedoch ergeben sich die gleichen staats- und völkerrechtlichen Konsequenzen wie für die Völkerrechtslage des Deutschen Reiches heute.

 

        9. Das ist auf die Formulierung des Art. 25 des Grundgesetzes zurückzuführen: Danach ist das Völkerrecht Bestandteil des deutschen Bundesrechts.  Diese allgemeinen Regeln des Völkerrechts gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes. Während viele Bestimmungen des Grundgesetzes nicht unbedingt Bestandteil des deutschen Rechts geworden sind, da sie von den Alliierten den Deutschen aufgezwungen worden sind und das deutsche Volk nie befragt wurde, ob es auch diese Bestimmungen haben wolle, gilt dieses nicht für den Art. 25 GG.

 

10. Dort ist allein auf der Grundlage des allgemeinen Völkerrechts die Wirkung dieser Bestimmung zur nationalen deutschen Pflicht geworden und völkerrechtlich zulässig.  Es erscheint daher durchaus als Pflicht, einen neuen Freistaat Preußen in einem besonderen Teil des Deutschen Reiches zu begründen, da dem kein anderer Rechtsstatus entgegensteht.  Ein solcher ist jedenfalls nicht erkennbar. So wurde am 28.01.2011 nicht nur das Deutsche Reich durch seine Verfassungsverkündug wieder vollständig souverän gemacht sondern auch das Königreich Preußen wurde durch seine Majestät dem König von Preußen sowie Kaiser des Deutschen Reiches sowie des Staatenbundes der Königreiche Wedenland, Dr. Thomas von Wedenland, rechtlich wiederbelebt oder in die realität gebracht.

..............weiteres hier :    http://galaxiengesundheitsrat.de/group/volksumfragen/forum/topics/deutschland-und-preussen-heute-nach-dem-offentlichen-recht?xg_source=activity
 


22 Dinge

die man über die BRD

wissen sollte


 

1. Deutschland ist als Begriff ein Pseudonym welches von den Alliierten benutzt wird / wurde für das Deutsche Reich.

Dieses "Deutschland" = Deutsches Reich war seit dem Ende des zweiten Weltkrieges bis zum 28.01.2011 kein souveräner Staat, sondern militärisch besetztes Gebiet der alliierten Streitkräfte. Es wurde mit Wirkung zum 12.09. 1944 durch die Hauptsiegermacht, die Vereinigten Staaten von Amerika beschlagnahmt (vgl. SHAEF-Gesetz Nr.52, Art.1 Supreme Headquarters Allied Expeditionary Forces).
Alle Vorbehaltsrechte der Alliierten ha
tten bis zum 28.01.2011 uneingeschränkte Gültigkeit. Die Alliierten haben dies im „Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin“ vom 25.09.1990 (BGBl. 1990, Teil I, Seite 1274) nochmals bekräftigt, also nach dem sog. „Einigungsvertrag“ vom 31.08.1990. Dies hat auch unmittelbar Gültigkeit für das ganze Land gehabt bis zum 28.01.2011, da der völkerrechtliche Grundsatz Anwendung gefunden hatte :

Was in der eroberten Reichshauptstadt gilt, gilt auch im eroberten Reich!“

Folgende Stellen aus dem „Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin“ belegen das fortgeltende Besatzungsrecht der Alliierten: „In der Erwägung, dass es notwendig ist, hierfür in bestimmten Bereichen einschlägige Regelungen zu vereinbaren, welche die deutsche Souveränität in Bezug auf Berlin nicht berühren…“ (Präambel, Abschnitt 6)

Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der alliierten Behörden in oder in Bezug auf Berlin oder aufgrund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne Rücksicht darauf, ob sie in Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder festgestellt worden sind. Diese Rechte und Verpflichtungen unterliegen ohne Diskriminierung denselben künftigen gesetzgeberischen, gerichtlichen und Verwaltungsmaßnahmen wie gleichartige nach deutschem Recht begründete oder festgestellte Rechte und Verpflichtungen.“ (Artikel 2) „Alle Urteile und Entscheidungen, die von einem durch die alliierten Behörden oder durch eines derselben eingesetzten Gericht oder gerichtlichen Gremium vor Unwirksamwerden der Rechte und Verantwortlichkeiten der Vier Mächte in oder in Bezug auf Berlin erlassen worden sind, bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam und werden von den deutschen Gerichten und Behörden wie Urteile und Entscheidungen deutscher Gerichte und Behörden behandelt.“ (Artikel 4)

Durch die Verfassungsverkündung am 28.01.2011 wurden gleichsam alle Regelwerke der Alliierten Kriegsgegner des Deutschen Reiches unwirksam da alle Regelwerke dem deutschem Volke aufoktroyiert worden sind.
 

2. Deutschland also das Deutsche Reich hat bis heute keinen rechtsgültigen Friedensvertrag mit den Gegnern des 2.Weltkrieges schliessen können  – weder mit den vier alliierten Besatzungsmächten, noch mit irgendeinem anderen Staat. Aufgrund der „Feindstaatenklausel“ der Vereinten Nationen (Artikel 53 und 107 der UN-Charta) befindet sich Deutschland mit insgesamt 47 Staaten völkerrechtlich noch immer im Kriegszustand. Dieser Zustand kann nur durch einen Friedensvertrag aufgehoben werden.

Doch einen Friedensvertrag kann es laut Deutscher Reichsregierung erst geben wenn alle Führungskräfte anderer Staaten sich gut gesittet ernähren denn solange göttliche Geschöpfe getötet werden und das Leichenteileessen von Regierungen genehmigt ist oder wird kann es keinen Frieden geben.

Im SHAEF-Gesetz Nr. 3 (veröffentlicht von der Militärregierung für Deutschland – Kontrollgebiet des obersten Befehlshabers, bestätigt und ausgegeben am 15.11.1944), erkennen folgende Staaten die U.S.A. als Oberbefehlshaber und Hauptsiegermacht des 2. Weltkrieges und somit den fortwährenden Kriegszustand an (Deutschland hat bis zum heutigen Tage nur einen Waffenstillstand).

Die Deutsche Reichsregierung erkennt die U.S.A. nicht als souverän geführten Staat an da diese Organisation für die Vielzahl an Kriegen auf der Erde hauptverantwortlich ist !

Die Deutsche Reichsregierung kann sich nicht vorstellen das die amerikanische Bevölkerung Befürworter ist von unzähligen Kriegen, auf der Erde, sofern diese Menschen die vollständige politischen Wahrheiten kennen würden. Die US – Bevölkerung wird via Medien mit gestreuten Lügen gegen andere Völker aufgebracht und allein das ist Grund genug die Regierung dieses Landes abzuerkennen.

 

3. Die „Bundesrepublik Deutschland“ (BRD) war zu keinem Zeitpunkt Rechtsnachfolger des „Deutschen Reiches“, sondern nur ..............

weiter geht es hier :
http://www.doctorfood.info/BRD-Firma


 

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